„Entdecke die Universität und erfahre mehr über berufliche Perspektiven“ hieß es in den vergangenen Wochen für insgesamt rund 90 Realschüler:innen aus dem Programm was geht!. An jeweils einem von drei Terminen besuchten die Neuntklässler:innen für einen Vormittag den Campus der Universität Bielefeld.
Dort erhielten sie in Vorträgen und Gesprächsrunden Informationen über mögliche Inhalte und den Ablauf eines Hochschulstudiums. Im Dialog mit Studierenden stellten sie zahlreiche Fragen wie „Wie sieht euer Alltag aus? Wo und wie wohnt ihr? Wie finanziert ihr euer Studium? Wieso habt ihr euch dazu entschieden, zu studieren? Was könnt ihr mit eurem Studium später beruflich machen? Wie lange braucht ihr insgesamt fürs Studium?“
Dass die Universität nicht nur ein Studium, sondern auch zahlreiche Ausbildungsberufe anbietet*, überraschte viele der Teilnehmenden: „Mir war vorher gar nicht klar, dass man an der Uni eine Ausbildung machen kann“, zeigte sich eine Schülerin von den verschiedenen Möglichkeiten beeindruckt. Unter anderem bildet die Universität Bielefeld Fachinformatiker:innen, Mediengestalter:innen, Tierpfleger:innen oder Verwaltungsfachangestellte aus.
Für Aha-Momente sorgten auch die Größe des Uni-Campus und die hohe Zahl der Studierenden (ca. 25.000) und Mitarbeiter:innen (ca. 3.000). Deren Alltag wurde für die Teilnehmenden nicht nur bei Laborbesuchen und Probevorlesungen, sondern auch beim Mittagessen in der Mensa veranschaulicht. Zudem erfuhren die Schüler:innen bei ihrem Campus-Besuch mehr über Freizeitangebote an der Hochschule, zum Beispiel Sport- und Sprachkurse, kulturelle Veranstaltungen und Partys.
Das Programm was geht! Rein in die Zukunft der Walter Blüchert Stiftung unterstützt Realschüler:innen in Gütersloh, Steinhagen, Rheda-Wiedenbrück und Bielefeld bei der beruflichen Orientierung. Workshops, Mentorings und Exkursionen helfen ihnen dabei, Entscheidungen für ihre Zukunft zu treffen. Wer am was geht!-Programm teilnehmen möchte, kann sich als Schüler:in der 8. Klasse der teilnehmenden Realschulen bewerben. Wichtig sind Lust und Ausdauer, drei Jahre lang aktiv teilzunehmen.
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